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Deutsche Langstreckler schwimmen hinterher

Die deutschen Langstrecken-Schwimmer haben bei den Wettbewerben in Montreal keine Chance auf Edelmetall gehabt. Über 25km erreichte Alexander Studzinski als bester DSV-Athlet in 5:10:45,9 Stunden den 17. Platz.

Die deutschen Schwimmer konnten bei der WM in Montreal über die Distanz von 25km nicht überzeugen. Der beste DSV-Schwimmer war Alexander Studzinski mit 5:10:45,9 Stunden. Christian Hansmann aus Erfurt schwamm mit einer Dreiviertelstunde Rückstand weit hinterher.

Gold sicherte sich David Meca. Der Spanier verwies in 5:00:21,4 Brendan Capell aus Australien (5:00:23,6) und den Bulgaren Petar Stoitschew (5:0 028,4) auf die Plätze zwei und drei.

Nur Lurz und Kamrau erfolgreich

Für deutsche Medaillen auf der olympischen Ruderregatta-Strecke von 1976 hatten zuvor der Würzburger Thomas Lurz mit Gold über 5km und Silber über die doppelte Distanz sowie die Rostockerin Britta Kamrau mit Bronze über 10km und Silber über 25km gesorgt.

© SID

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