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Deutsche Triathleten bleiben ohne EM-Edelmetall

Bei der EM über die Olympische Distanz in Lausanne hat Jan Frodeno mit Platz sechs das beste Ergebnis der deutschen Triathleten erreicht. Frederic Belaubre und Cedric Fleureton sorgten für den französischen Doppelsieg.

Die deutschen Triathleten sind bei den Europameisterschaften über die Olympische Distanz in Lausanne leer ausgegangen und konnten keine Medaillen gewinnen. Die deutschen Meister Sebastian Dehmer (Griesheim) und Joelle Franzmann (Saar Hochwald) mussten sogar frühzeitig vom Rad steigen.

Jan Frodeno (Saar Hochwald) erreichte nach 1,5km Schwimmen, 40m Radfahren und 10km Laufen mit einer Gesamtzeit von 1:56:21 Stunden als Sechster die beste Platzierung für die Deutsche Triathlon-Union (DTU). Der Rückstand von Frodeno, der zwischenzeitlich Dritter war, auf Sieger Frederic Belaubre (1:55:56 Stunden) betrug 24,6 Sekunden. Für einen französischen Doppelsieg sorgte Cedric Fleureton, Bronze ging Sven Riederer aus der Schweiz.

Unger spielte keine Rolle

Der letztjährige EM-Dritte Daniel Unger (Mengen) spielte dieses Mal als 14. keine Rolle und dürfte sich damit nicht für eine Nominierung für die WM am 11. September in Gamagori/Japan empfohlen haben. 16. wurde Andreas Raelert aus Halle an der Saale.

Bei den Frauen belegte Ricarda Lisk (Waiblingen), nach dem Ausstieg von Franzmann letzte verbliebene DTU-Starterin, Rang 19. Ihren Titel verteidigte die Portugiesin Vanessa Fernandes nach 2:07:39 Stunden im iberischen Duell erfolgreich vor der Spanierin Ana Burgos (2:08:27) und der Italienerin Nadia Cortassa (2:09:02). Ricarda Lisk benötigte 2:12:50 Stunden.

© SID

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