sonstige Sportarten
Deutsches Team gewinnt dreimal Gold

Bei den World Games in Duisburg und den Partnerstädten Bottrop, Oberhausen und Mülheim an der Ruhr hat die Mannschaft des Deutschen Sportbundes (DSB) am zweiten Wettkampftag drei Goldmedaillen geholt.

Am zweiten Wettkampftag der 7. World Games in Duisburg und den Partnerstädten Bottrop, Oberhausen und Mülheim an der Ruhr konnte das Team des Deutschen Sportbundes (DSB) drei Goldmedaillen verbuchen. Werner Zenk aus München siegte im Body Building in der Klasse bis 75 Kilogramm, Elgin Maria Justen (Trier) setzte sich im Kegeln durch und gewann anschließend auch den Titel im Mixed mit Partner Holger Mayer (Oberthal).

Silber für Orientierungsläuferin Schmalfeld

Eine Silbermedaille gab es für den DSB durch Orientierungläuferin Karin Schmalfeld aus Halle/Saale, die sich auf der Mitteldistanz im Stadtwald von Bottrop (7,3km Luftlinie) in 36:44 Minuten nur der Schweizer Ausnahme-Orientierungsläuferin Simone Niggli-Luder (37:10) geschlagen geben musste. Ebenfalls Silber gewann Bodybuilder Andreas Becker aus Neuwied in der Klasse bis 80 Kilogramm.

Bronze gab es zudem für die Bodybuilder Frank Schramm aus Berlin (bis 85 Kilogramm), Thomas Scheu aus Neuwied (über 85 Kilogramm) und Trampolin-Springer Nico Gärtner aus Cottbus im Doppel-Mini-Tramp.

Platz zwei im Medaillenspiegel

Damit liegt das deutsche Team nach 24 Entscheidungen mit vier Gold-, zwei Silber- und vier Bronzemedaillen auf Platz zwei im Medaillenspiegel hinter Russland (6/3/0). Insgesamt werden bei den Spielen der nicht-olympischen Sportarten Medaillen in 178 Einzelentscheidungen vergeben.

Mit einer Niederlage ist unterdessen die deutsche Inline-Hockey-Nationalmannschaft in das Turnier gestartet. Gegen Weltmeister USA verlor das Team von Bundestrainer Manfred Schmitz in Duisburg mit 3:8. Dabei führte der Favorit bereits nach vier Minuten mit 4:0.

Deutscher Rekord durch von Bachhaus

Über einen deutschen Rekord konnte sich hingegen Gundula Fiona von Bachhaus (Groß-Umstadt) im Kreuzheben im Rahmen des Kraftdreikampfs freuen. In der Klasse bis 67,5 Kilogramm hob sie 192,5 Kilogramm und landete beim Sieg der Ukrainerin Larisa Wizjewska auf Platz sechs.

© SID

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