Eishockey Champions League
Eisbären in Russland kalt erwischt

Die Eisbären Berlin haben in der Champions Hockey League die erste Pleite kassierte. Beim russischen Vertreter HK Metallurg Magnitogorsk unterlag der deutsche Meister mit 2:5.

Der deutsche Eishockey-Meister Eisbären Berlin hat am Mittwoch in der Champions League die erwartete Niederlage erlitten. Vor 7 000 Zuschauern verloren die Hauptstädter beim russischen Titelträger und Topfavoriten HK Metallurg Magnitogorsk 2:5 (0:4, 1:0, 1:1) und haben nur noch eine theoretische Chance auf Erreichen des Halbfinals.

Gleich im ersten Drittel wurden die Eisbären durch Treffer von Tomas Rolinek (1.), Denis Schlistow (5.), Jaroslaw Kudrna (9.) und Jan Marek (12.) überrollt. Im zweiten Drittel erzielte Stefan Ustorf den Anschlusstreffer (31.), ehe er nach dem 1:5 durch Denis Platonow (45.) Sekunden vor der Schlusssirene auf 2:5 verkürzte.

Trainer Don Jackson machte musste auf Verteidiger Brandon Smith (Schulter-OP) und Nationalstürmer Florian Busch (Arthroskopie im Handgelenk) verzichten.

Beim Saisonstart der neu eingeführten Königsklasse mit zehn Mill. Euro Preisgeld hatten die Berliner drei Wochen zuvor gegen den finnischen Vertreter Kärpät Oulu 3:2 gesiegt, doch seitdem in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) in der regulären Spielzeit kein Spiel mehr gewonnen

© SID

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