Eishockey DEB-Pokal
Eisbären Berlin scheitern in erster Pokal-Runde

Für die Eisbären Berlin sind die Träume von der erfolgreichen Titelverteidigung bereits nach der ersten Pokal-Runde ausgeträumt. Trotz zweier Siege schied der deutsche Meister aus.

Schwerer Schlag für die Eisbären Berlin. Der Titelverteidiger ist bereits in der ersten Runde des deutschen Eishockey-Pokals ausgeschieden. Der deutsche Meister besiegte zwar Oberligist Blue Lions Leipzig (10:2) und Zweitligist ETC Crimmitschau (5:3), doch die Hannover Scorpions wiesen nach ebenfalls zwei Erfolgen gegen Leipzig (13:2) und Crimmitschau (4:2) das bessere Torverhältnis auf. In dem neuen Pokal-Modus fand ein Duell der beiden Erstligisten nicht statt.

Aus diesem Grund scheiterten auch die Hamburg Freezers, die Nürnberg Ice Tigers, der ERC Ingolstadt und die Krefeld Pinguine trotz zweier Siege.

Das Viertelfinale neben Hannover erreichten aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) die Adler Mannheim, die DEG Metro Stars, die Iserlohn Roosters, die Grizzly Adams Wolfsburg, die Straubing Tigers und Aufsteiger Kassel Huskies. Als einziger Zweitligist kamen die Tower Stars Ravensburg weiter, die sich in einer Gruppe mit den Köner Haien und den Füchsen Duisburg behaupteten. Die nächste Runde muss bis zum 15. Oktober ausgetragen werden.

© SID

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