Eishockey DEB-Pokal
Favoriten wahren im DEB-Pokal ihren Ruf

Die Favoriten sind im DEB-Pokal ihrem Ruf gerecht geworden. Auch der deutsche Meister Eisbären Berlin schafften durch ein 4:1 (1:1, 3:0, 0:0) beim Zweitligisten Schwenninger Wild Wings den Einzug ins Achtelfinale.

Die Eisbären Berlin hatten keine große Mühe ins Achtelfinale des DEB-Pokals einzuziehen. Sechs weitere Klubs aus der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) zogen mit dem deutschen Meister in die nächste Runde ein. Das Team von Trainer Pierre Page setzte sich beim Zweitligisten Schwenninger Wild Wings mit 4:1 (1:1, 3:0, 0:0) durch. DEL-Rekordchampion Adler Mannheim zog durch ein 7:1 (1:0, 5:1, 1:0) bei den Tölzer Löwen genauso in die Runde der letzten 16 ein wie die Nürnberg Ice Tigers, die beim 5:0 (2:0, 1:0, 2:0) beim EHC München ihre Pflichtaufgabe lösten.

Favoriten setzen sich durch

Am Freitagabend blieben Überraschungen aus, denn auch die Iserlohn Roosters, Hannover Scorpions, Augsburger Panther und der Aufsteiger Straubing Tigers hatten bei unterklassigen Gegnern wenig Probleme. Die Roosters gewannen bei den Dresdner Eislöwen locker mit 7:0 (1:0, 2:0, 4:0), die Scorpions warfen die Moskitos Essen mit 7:5 (2:1, 2:2, 3:2) aus dem Pokal. Der DEL-Neuling aus Straubing siegte in seinem ersten Pflichtspiel als Erstligist mit 6:2 (1:1, 4:0, 1:1) beim ETC Crimmitschau, die Augsburger setzten sich im bayerischen Prestige-Derby beim ESV Kaufbeuren 7:5 (3:2, 3: 0, 1:3) durch.

Zuvor hatten bereits Titelverteidiger DEG Metro Stars und die Kölner Haie den Sprung ins Achtelfinale geschafft. Die DEG setzte sich bei den Landshut Cannibals 6:1 durch, die Haie siegten beim EV Ravensburg knapp mit 6:5. Auch die Hamburg Freezers stehen bereits in der nächsten Runde: Die Hanseaten gewannen 2:0 beim Oberligisten Heilbronner Falken.

© SID

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