Eishockey DEL
Berlin schlägt Iserlohn, Lions verlieren in Köln

In der Deutschen Eishockey Liga (DEL) haben die Eisbären Berlin einen 4:2-Sieg gegen die Iserlohn Roosters gefeiert. Köln setzte sich unterdessen gegen Frankfurt mit 4:1 durch.

Titelverteidiger Eisbären Berlin hat in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) mit dem achten Sieg in Folge seinen Vorsprung an der Tabellenspitze ausgebaut. Durch das 4:2 (1:1, 0:1, 3:0) gegen die Iserlohn Roosters vergrößerte der Meister sein Polster auf 15 Punkte.

Die zweimal in Rückstand geratenen Berliner profitierten von der 2:4-Niederlage der Düsseldorfer EG tags zuvor bei den Hamburger Freezers, nach der die die DEG die mit 5:1 (1:0, 1:0, 3:1) gegen Hamburg siegreichen Hannover Scorpions auf den zweiten Platz vorbeiziehen lassen mussten. Düsseldorfs Niederlage hingegen nicht nutzen konnten die Frankfurt Lions durch ihre 1:4 (1:0, 0:4, 0:0)-Niederlage bei den Kölner Haien und Pokalsieger EHC Wolfsburg durch seine 2:3 (0:2, 0:0, 2:0, 0:0, 0:1)-Pleite gegen den ERC Ingolstadt nach Penaltyschießen.

Nürnberg klettert nach oben

Im Kampf um die Play-off-Teilnahme feierten die Nürnberg Ice Tigers einen 3:2 (0:1, 1:1, 2:0)-Sieg nach 0:2-Rückstand bei den Augsburger Panthern und verbesserten sich auf den siebten Platz. Die Straubing Tigers gewannen 2:1 (0:0, 1:0, 0:1, 1:0) nach Verlängerung gegen die Kassel Huskies, bleiben aber trotzdem Tabellenletzter. DEL-Rekordmeister Adler Mannheim ist wegen seiner Teilnahme am Spengler-Cup in Davos spielfrei gewesen.

In Berlin sorgte Stefan Ustorf mit seinen beiden Treffern im Schlussdrittel (48. und 52.) für die Entscheidung zugunsten der Gastgeber. Hannovers stärkster Spieler gegen Hamburg, das seine neunte Niederlage in den vergangenen zehn Spielen quittieren musste, war Chris Herperger ebenfalls mit einem Doppelpack im letzten Spielabschnitt.

Müller trifft doppelt

Frankfurt verspielte in Köln seine Chance auf Platz zwei nach einer 1:0-Führung im Mitteldrittel, als die Haie angeführt vom Doppeltorschützen Moritz Müller das Match wendeten und schon für den Endstand sorgen konnten. Wolfsburg erzwang zwar im Schlussdrittel die Verlängerung, musste sich aber letztlich doch geschlagen geben.

© SID

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