Eishockey DEL
CAS vertragt Verhandlung im "Fall Busch"

Die Verhandlung im Fall des Nationalspielers Florian Busch vor dem Internationalen Sportgericht ist vom 9. auf den 22. April verschoben worden.

Im Fall von Eishockey-Nationalspieler Florian Busch sind die Verhandlungen vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS vom 9. auf den 22. April verschoben worden. Vorausgegangen war ein Antrag von Busch-Anwalt Klaus Sturm. Damit kann der Stürmer der Eisbären Berlin im Play-off-Finale gegen die Hannover Scorpions oder Düsseldorfer EG auf jeden Fall spielen.

"Der ursprüngliche Termin fiel auf den Finalauftakt, aber da hat Florian etwas anderes zu tun, als sich mit einem Schiedsgericht zu befassen", sagte Sturm. Die Welt-Anti-Doping-Agentur Wada legte gegen die Verschiebung keine Einwände ein.

Die Wada war beim CAS gegen das Urteil des Adhoc-Schiedsgerichts des Deutschen Olympischen Sportbundes (Dosb) in Berufung gegangen. Das Gremium sprach den Berliner, der am 6. März 2008 eine Dopingkontrolle zunächst verweigert und später nachgeholt hatte, frei.

Insgesamt sind zwei Verfahren anhängig. Das zweite richtet sich gegen den Eishockey-Weltverband Iihf. Die Iihf hatte Busch bei der WM 2008 in Kanada nicht gesperrt, weil der nationale Rechtsweg noch nicht ausgeschöpft war. Busch ist in beiden Fällen Verfahrensbeteiligter.

© SID

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