Eishockey DEL
DEL weist Ingolstädter Einspruch zurück

Die DEL hat den Protest von Tabellenführer ERC Ingolstadt gegen die Wertung des Gastspiels bei den Hamburg Freezers (3:6) mit der Begründung abgelehnt, der Regelverstoß sei nicht spielentscheidend gewesen.

Der Protest des Tabellenführers ERC Ingolstadt gegen die Wertung des Gastspiels bei den Hamburg Freezers (3:6) hat bei der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) keinen Erfolg gehabt. Hauptschiedsrichter Christian Oswald (Bad Wörishofen) hatte im zweiten Drittel versäumt, eine bereits angezeigte Strafe gegen die Hamburg Freezers auszusprechen. Die DEL bestätigte den Regelverstoß, allerdings sei dieser nicht "mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit" entscheidend für den Ausgang der Partie gewesen, weshalb die Liga den Protest ablehnte.

Schiedsrichter Oswald hatte beim Stand von 1:2 aus Sicht des Spitzenreiters eine Strafe gegen Hamburg angezeigt. Dem dann gefallenen Ausgleichstreffer der Ingolstädter versagte Oswald nach Betracht der Fernsehbilder die Anerkennung. Auch die Strafe gegen Hamburg sprach er nicht aus. In den folgenden zwei Minuten fiel das 3:1 für Hamburg. Aus Sicht des ERC sei diese Szene spielentscheidend gewesen.

© SID

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