Eishockey DEL
Stewart-Wechsel hat kein juristisches Nachsspiel

Die Beschwerde gegen den Wechsel von Trainer Bill Stewart von Linz zu den Hamburg Freezers wurde zurückgewiesen. Ein Gericht bestätigte, dass die Hamburger den Coach nicht zu einem rechtswidrigen Wechsel animiert haben.

Das Nachspiel um Bill Stewarts Wechsel zu den Hamburg Freezers hat ein Ende: Der Oberste Gerichtshof Österreichs hat die Beschwerde gegen den Wechsel des kanadischen Trainers von den Linzer Black Wings zum DEL-Klub zurückgewiesen. Das Gericht bestätigte damit das Urteil des Linzer Oberlandesgerichts aus dem März dieses Jahres und lehnte eine Revision ab. Damit ist der Antrag des österreichischen Erstligisten auf Erlass einer Einstweiligen Verfügung gegen die Norddeutschen und ihres Geschäftsführers Boris Capla wegen angeblich rechtswidrigen Abwerbens Stewarts vom Tisch.

Der frühere Arbeitgeber von Stewart hatte den Freezers vorgeworfen, bewusst auf einen Vertragsbruch beim Wechsel im November 2006 hingewirkt zu haben. Die Richter haben nun erneut bestätigt, dass die Hamburger den Coach in keiner Weise zu einem rechtswidrigen Wechsel animiert haben.

© SID

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