Eishockey National
Gerichtliche Einigung zwischen Zach und DEB

Der Prämienstreit vor dem Münchener Amtsgericht zwischen Ex-Bundestrainer Hans Zach und dem Deutschen Eishockey-Bund (DEB) ist beendet. Bei Parteien einigten sich auf einen finanziellen Vergleich.

Noch vor einem entsprechenden Richterspruch ist der Prozess des ehemaligen Bundestrainers Hans Zach gegen den Deutschen Eishockey-Bund (DEB) am Münchner Arbeitsgericht zu Ende gegangen. Der DEB schloss mit dem 56-Jährigen einen Vergleich, wonach Zach einen Großteil der von ihm geforderten 24 000 Euro zugesprochen bekommt. Aus informierten Kreisen hieß es, an Zach würden rund 80 Prozent der Summe ausgezahlt.

Am Donnerstag war die Verhandlung wieder aufgenommen worden. Zach hatte von seinem ehemaligen Arbeitgeber eine Prämie in Höhe von 15 000 Euro für den Klassenerhalt mit der Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft 2004 in Tschechien sowie eine Gehaltszahlung von 9 000 Euro eingeklagt. Zach war nach der WM als Bundestrainer zurückgetreten.

© SID

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