Eishockey NHL
Bruins und Coyotes feiern Heimsiege

Die Boston Bruins und Marco Sturm haben gegen Toronto den dritten Sieg in Folge in der NHL gefeiert. Derweil saß DEB-Teamkollege Dennis Seidenberg beim Erfolg seiner Phoenix Coyotes gegen Chicago nur auf der Tribüne.

Die Boston Bruins kommen in der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL langsam ins Rollen. Das Team von Nationalstürmer Marco Sturm kam in der Nacht zum Freitag mit dem 2:1 nach Verlängerung vor heimischem Publikum gegen die Toronto Maple Leafs schon zum dritten Sieg in Folge. Auch Nationalmannschaftskollege Dennis Seidenberg konnte sich über einen weiteren Erfolg seiner Phoenix Coyotes freuen. Er saß allerdings beim 3:2 nach Penaltyschießen gegen die Chicago Blackhawks auf der Tribüne.

Sturm legt Siegtreffer auf

Sturm hatte derweil aktiven Einfluss auf den Sieg gegen Toronto. Der Dingolfinger bereitete Patrice Bergerons entscheidenden Treffer nach 34 Sekunden der Overtime mit seinem Assist vor. Phil Kessel hatte die Bruins nach 14:09 Minuten des ersten Drittels in Führung gebracht, die Bryan Mccabe sechseinhalb Minuten vor Spielende für die Kanadier ausgeglichen hatte. Leafs-Goalie Jean-Sebastien Aubin brachte Sturm und Co. mit 34 Paraden schier zur Verzweiflung.

Coyotes verlassen Tabellenende

Phoenix gab derweil durch seinen sechsten Saisonsieg gegen Chicago die "Rote Laterne" in der Liga an die Columbus Blue Jackets ab und konnte sich dabei auch bei Torhüter Curtis Joseph bedanken, der gleich 32 Schüsse entschärfte. Im Penaltyschießen parierte Joseph zudem zwei von drei Versuchen der Blackhawks, auf der Gegenseite verwandelten sowohl Yannic Perreault als auch Ladislav Nagy für die "Kojoten". In der regulären Spielzeit hatten Perreault und Mike Zigomanis für Phoenix, sowie Karl Stewart und Martin Lapointe für Chicago getroffen.

Torflut in Nashville

Beim Gastspiel der Minnesota Wild bei den Nashville Predators (7:6) fielen derweil die Tore wie reife Früchte. Nach einem 6:6 nach 60 Minuten setzten sich die Gäste im Penaltyschießen dank des entscheidenden Tores von Brian Rolston durch. Dabei hatten die Gastgeber durch Treffer von David Legwand, Ryan Suter, Dan Hamhuis, Kimmo Timonen, Vernon Fiddler und Steve Sullivan schon 6:3 geführt, ehe Stephane Veilleux, Pavol Demitra und Brent Burns die Wild noch in die Verlängerung schossen. Zuvor waren Wes Walz, Mikko Koivu und Pascal Dupuis für den Gast erfolgreich gewesen.

Der Spieltag im Überblick: Boston Bruins - Toronto Maple Leafs 2:1 OT, Edmonton Oilers - St. Louis Blues 6:2, Phoenix Coyotes - Chicago Blackhawks 3:2 SO, Nashville Predators - Minnesota Wild 6:7 SO, Florida Panthers - Montreal Canadiens 5:1, Los Angeles Kings - Philadelphia Flyers 3:4.

© SID

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