Eishockey NHL
Buffalo erzwingt fünftes Spiel gegen Ottawa

Die Buffalo Sabres haben das vorzeitige Aus im Halbfinale der NHL vorerst abwenden können. Das Team aus dem US-Bundesstaat New York setzte sich bei den Ottawa Senators 3:2 durch und verkürzte auf 1:3-Siege.

Nationalspieler Jochen Hecht und die Buffalo Sabres haben im Halbfinale der nordamerikanischen Eishockey-Liga NHL ein Lebenszeichen von sich gegeben. Im vierten Spiel der "best-of-seven"-Serie gegen die Ottawa Senators mit Nationalspieler Christoph Schubert setzte sich der Vorrundenprimus 3:2 bei den Kanadiern durch und verkürzte damit auf 1:3-Siege. Spiel fünf der Serie findet am Samstag in Buffalo statt.

Die Gäste erwischten einen Start nach Maß. Bereits nach neun Sekunden im Auftaktdrittel brachte Derek Roy Buffalo in Führung. Im Mitteldrittel erhöhte Maxim Afinogenow bei einer 5:3-Überzahl auf 2:0 für die Sabres (24:32), ehe Kapitän Chris Drury knapp dreieinhalb Minuten später sogar das 3:0 markierte.

Miller hält Buffalos Sieg fest

Doch Ottawa kämpfte sich zurück in die Begegnung. 5:05 Minuten vor dem Ende des zweiten Abschnittes verkürzte Dean Mcammond auf 1:3, ehe Peter Schaefer seine Farben wieder auf 2:3 heranbrachte (36:41). Im Schlussdrittel hatte Ottawa weitere Chancen zum Ausgleich, doch Sabres-Keeper Ryan Miller stand wie eine Wand und ließ keinen weiteren Gegentreffer zu.

Die beiden deutschen Nationalspieler konnten in dem intensiv geführten Spiel nicht nachhaltig auf sich aufmerksam machen. Angreifer Jochen Hecht stand bei Buffalo 19:24 Minuten auf dem Eis und gab dabei vier Schüsse auf das Gehäuse von Ottawa ab. Verteidiger Christoph Schubert in Diensten der Senators spielte 9:21 Minuten und kassierte im Schlussdrittel eine Zwei-Minuten-Strafe wegen Beinstellens.

© SID

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