Eishockey NHL
Flyers halten den Funken Hoffnung am Leben

Die Philadelphia Flyers haben sich im Kampf um das Stanley-Cup-Finale noch nicht aufgegeben. Durch ein 4:2 gegen Pittsburgh verkürzte der zweimalige NHL-Meister die Serie auf 1:3.

Die Philadelphia Flyers haben die Hoffnung auf den ersten Einzug in das Stanley-Cup-Finale seit 1997 noch nicht aufgegeben. Der zweimalige Titelträger der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL holte beim 4:2 im vierten Halbfinale gegen die Pittsburgh Penguins den ersehnten ersten Sieg und verkürzte den Rückstand in der "best of seven"-Serie auf 1:3.

Vor eigenem Publikum legte der Meister von 1974 und 1975 schon im ersten Drittel den Grundstein zum Sieg. Joffrey Lupul traf in der neunten Minute zur Führung, die Danny Briere (12.) und Jeff Carter (19.) jeweils in Überzahl noch vor der Sirene auf 3:0 ausbauten. Durch einen "Doppelschlag" von Jordan Staal (44., 55.) kam Pittsburgh zwar noch einmal heran, in der Schlussminute machte erneut Joffrey Lupul jedoch den Sack zu.

Ihren zweiten Matchball haben die Penguins nun in der Nacht auf Montag vor eigenem Publikum. Für den Stanley-Cup-Sieger von 1991 und 1992 wäre es der erste Finaleinzug seit 16 Jahren.

© SID

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