Eishockey NHL
Hurricanes wirbeln Pläne der Flyers durcheinander

Philadelphia schlittert in der nordamerikanischen Profiliga NHL langsam aber sicher in die Krise. Im Shootout unterlagen die Flyers mit 3:4 gegen die Carolina Hurricanes und kassierten damit die dritte Pleite in Folge.

Die Philadelphia Flyers rutschen in der nordamerikanischen Profiliga NHL offenbar in die erste Schwächephase der bisher so erfolgreich verlaufenen Saison. Gegen die Carolina Hurricanes unterlag der souveräne Spitzenreiter der Atlantic Divison nach Shootout mit 3:4 und hat damit zum dritten Mal hintereinander das Eis als Verlierer verlassen.

Für die Entscheidung zugunsten der Gäste sorgte der 35 Jahre alte Routinier Rod Brind´Amour, der den entscheidenden Penalty gegen Flyers-Goalie Antero Niittymaki in die Maschen setzte. In der regulären Spielzeit hatten die Flyers knapp 14 Minuten vor dem Spielende durch Treffer von Jeff Carter, Kim Johnsson und Frederick Meyer IV bereits mit 3:1 in Führung gelegen, doch Oleg Twerdowski und der ehemalige Berliner Erik Cole retteten die Hurricanes in die Verlängerung. Für den zwischenzeitlichen 1:2-Anschlusstreffer hatte Carolinas Center Matt Cullen gesorgt.

Durch den Erfolg im Wachovia Center sind die Hurricanes im Osten am bisherigen Tabellenführer Ottawa Senators vorbeigezogen und mit nunmehr 66 Punkten das beste Team der NHL. Philadelphia muss sich weiterhin mit Rang drei begnügen.

© SID

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