Eishockey NHL
NHL-Profi Ruutu irrtümlich als Räuber verhaftet

Beim Joggen wurde der finnische NHL-Profi Tuomo Ruutu in Chicago von der Polizei festgenommen, weil diese ihn für einen Räuber hielt. Wenig später war der Blackhawk-Spieler wieder frei und gab den Beamten Autogramme.

Die Strafbank ist Tuomo Ruutu gewöhnt, der drohenden Zelle ist der finnische Eishockeyprofi nach einem Missverständnis entgangen. Der Nationalspieler ist in Chicago versehentlich als Räuber verhaftet worden. Der Stürmer der Blackhawks aus der nordamerikanischen Profiliga NHL wurde nach kurzer Zeit aus dem Polizeigewahrsam entlassen, als sich seine Unschuld herausgestellt hatte.

Ruutu war nach dem Eistraining in einem Vorort Chicagos beim Joggen, als ihn die Polizei festnahm. Von der Kleidung her wies er große Ähnlichkeit mit einem Verdächtigen auf, nach dem in der Nähe der Eisarena wegen eines Raubüberfalles gefahndet wurde. Nachdem ein Zeuge bestätigt hatte, Ruutu sei nicht der Täter, wurde der Finne auf freien Fuß gesetzt.

Ruutu, der vor der Entlassung Autogrammwünsche der Polizisten erfüllte, nahm die Sache gelassen: "Ich war einfach zur falschen Zeit am falschen Ort."

© SID

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