Eishockey NHL
Oilers zwingen Carolina in Spiel sieben

Der Kampf um den Stanley Cup ist weiter spannend. Im sechsten Final-Spiel glichen die Edmonton Oilers durch einen 4:0-Sieg die "best-of-seven"-Serie gegen Carolina zum 3:3 aus.

Spannender könnte der Kampf um den Stanley Cup in der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL nicht sein. Im sechsten Final-Spiel feierten die Edmonton Oilers einen 4:0-Heimsieg über die Carolina Hurricanes und glichen die "best-of-seven"-Serie zum 3:3 aus. Spiel sieben findet am Montag bei den Hurricanes in Raleigh statt.

16 839 begeisterte Zuschauer in Edmonton feuerten ihre Mannschaft von Beginn an frenetisch an und durften zu Beginn des zweiten Drittels die 1:0 Führung durch Fernando Pisani bejubeln. Raffi Torres erhöhte gut acht Minuten später auf 2:0, ehe Ryan Smyth und Shawn Horcoff im letzten Durchgang den Sieg unter Dach und Fach brachten. Oilers-Goalie Jussi Markkanen feierte zudem den ersten Play-off-Shutout seiner Karriere. Allerdings feuerten die Hurricanes auch nur 16 Schüsse auf den Kasten des Keepers ab.

"Wir haben unser Spiel durchgezogen. Alles, was wir wollten, war Spiel sieben zu erzwingen. Wir sind happy, noch am leben zu sein", freute sich Oilers-Verteidiger Chris Pronger nach dem Sieg.

© SID

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