Eishockey NHL
Sabres feiern 7:2-Schützenfest im Spitzenspiel

Jochen Hecht und die Buffalo Sabres setzten sich im Topspiel der NHL 7:2 bei den Nashville Predators durch, Marco Sturm feierte mit den Boston Bruins einen 2:0-Erfolg gegen die Vancouver Canucks.

Jochen Hecht und die Buffalo Sabres ziehen in der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL weiter eindrucksvoll ihre Kreise. Das Spitzenteam der Eastern Conference feierte im Topspiel des Tages ein 7:2-Schützenfest bei den Nashville Predators, immerhin die Nummer zwei der Western Conference, und untermauerte damit eindrucksvoll seine Ambitionen.

Garanten des Auswärtserfolges vor 16 616 Besuchern im Gaylord Entertainment Center waren die Doppeltorschützen Jason Pominville, Ales Kotalik und Maxim Afinogenov, den siebten Treffer für die Büffel erzielte Toni Lydman. Jochen Hecht konnte sich trotz einer Eiszeit von 18:45 Minuten nicht in die Scorerliste eintragen.

Weiter in der Erfolgsspur bleiben auch die Boston Bruins. Zwei Tage nach dem gloreichen 7:2-Auswärtssieg bei den Ottawa Senators kam das Team von Nationalspieler Marco Sturm zu einem 2:0-Heimerfolg gegen die Vancouver Canucks. Vor 12 348 Besuchern im Banknorth Garden avancierte Bruins-Goalie Tim Thomas mit insgesamt 39 Paraden zum Helden des Tages und verbuchte gleichzeitig den zweiten Shutout seiner NHL-Karriere. Sturm bekam insgesamt 22:47 Minuten Eiszeit und hatte mit seiner Vorlage zum 1:0 von Patrice Bergeron ebenfalls großen Anteil am Erfolg seines Teams. Das zweite Tor für die Bruins markierte Glen Murray.

Heimniederlagen für Schubert, Seidenberg, Goc und Ehrhoff

Die zweite Heimpleite in Serie setzte es hingegen für Christoph Schubert und die Ottawa Senators. Gegen die Tampa Bay Lightning unterlagen die Senatoren vor 18 603 Zuschauern im Scotiabank Place mit 2:4. Schubert hatte dabei lediglich 4:38 Minuten Eiszeit und fiel nur durch eine 2x2-Minuten-Strafe im zweiten Spielabschnitt auf.

Nicht viel besser erging es Dennis Seidenberg, der mit den Phoenix Coyotes eine 2:3-Niederlage gegen den Vorjahres-Finalisten Edmonton Oilers hinnehmen musste. Der ehemalige Mannheimer stand insgesamt 8:08 Minuten auf dem Eis, konnte dabei allerdings keinerlei Akzente im Team von Hockey-Legende Wayne Gretzky setzen.

Sogar gänzlich ohne Tor blieben die San Jose Sharks bei der 0:3-Heimschlappe gegen die Dallas Stars. Im HP Pavillion erzielten die Gäste aus Texas in jedem Drittel ein Tor und nahmen somit völlig verdient die Punkte mit in die Heimat. Christian Ehrhoff kam insgesamt 17:39 Minuten zum Einsatz, trat dabei aber lediglich durch eine 2-Minuten-Strafe im ersten Spielabschnitt besonders in Erscheinung. Marcel Goc blieb bei 8:01 Minuten Eiszeit gänzlich blass.

Die Ergebnisse des Spieltags in der Übersicht: Nashville Predators - Buffalo Sabres 2:7, Atlanta Thrashers - Pittsburgh Penguins 4:3 n.P., St. Louis Blues - Los Angeles Kings 5:2, Phoenix Coyotes - Edmonton Oilers 2:3, Boston Bruins - Vancouver Canucks 2:0, San Jose Sharks - Dallas Stars 0:3, Florida Panthers - New York Rangers 3:2, Ottawa Senators - Tampa Bay Lightning 2:4, Montreal Canadiens - Philadelphia Flyers 4:2

© SID

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