Eishockey NHL
Sabres werfen Flyers aus dem Play-off-Rennen

Für die Philadelphia Flyers und die Montreal Canadiens ist die Saison in der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL bereits benndet. Die Flyers unterlagen Buffalo 1:7 und verloren in der "best-of-seven"-Serie 2:4.

In der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL hat das Team des deutschen Nationalspielers Jochen Hecht, die Buffalo Sabres, die erste Play-off-Runde überstanden. Buffalo kam in der Nacht zum Mittwoch zu einem nie gefährdeten 7:1 (3:0, 3:1, 1:0)-Erfolg über die Philadelphia Flyers und entschied dadurch die "best-of-seven"-Serie mit 4:2 zu ihren Gunsten. Hecht stand dabei nicht auf dem Eis. Buffalos nächster Gegner sind damit die Ottawa Senators mit Verteidiger Christoph Schubert.

Carolina nun gegen Devils

Ebenfalls den Sprung in die nächste Runde geschafft haben die Carolina Hurricanes, die die Montreal Canadiens mit 2:1 nach Verlängerung in die Schranken wiesen und ebenfalls mit 4:2 die Play-off-Serie für sich entschieden. In der nächsten Play-off-Runde bekommt es Carolina nun mit den New Jersey Devils zu tun, die die New York Rangers glatt mit 4:0 eliminierten.

"Wenn bei uns eine Reihe erfolglos ist, springt eine andere ein und bringt Topleistung. Das ist unsere größte Stärke", analysierte Lindy Ruff, Coach der Sabres nach dem Einzug ins Conference-Halbfinale. Im ausverkauften Wachovia Center sorgten die Gäste zuvor schnell für Klarheit. Right Wing Mike Grier eröffnete nach 11:16 Minuten den Torreigen für Buffalo, das in Person von Ales Kotalik und Derek Roy bereits nach dem ersten Drittel einen komfortablen 3:0-Vorsprung herausholte.

Enttäuschte Flyers

Jason Pominville und der Russe Maxim Afinogenow erhöhten im zweiten Durchgang auf 5:0, ehe der Slowake Branko Radivojevic den Ehrentreffer für die Flyers markierte. Ein Doppelschlag von Chris Drury sorgte dann für den Endstand. Die Sabres haben damit erstmals seit 2001 wieder die erste Runde der Play-offs überstanden, bei den Flyers war die Enttäuschung dementsprechend groß. "Wir sind ausgeschieden, schlimmer geht es nicht mehr", fasste es der Schwede Peter Forsberg resignierend zusammen.

Cory Stillman war der Matchwinner im Cntre Bell in Montreal. Der Left Wing erzielte nach 1:19 Minuten in der Verlängerung den Siegtreffer zum 2:1 der Gäste. Sheldon Souray hatte die Candiens in Führung gebracht, doch Mark Recchi sorgte postwendend für den 1:1-Ausgleich. Die Hurricanes hatten in der "best-of-seven"-Serie bereits mit 0:2 zurückgelegen, ehe die Mannschaft von Trainer Peter Laviolette vier Siege in Folge feiern konnte.

Der Spieltag im Überblick:

Montreal Canadiens - Carolina Hurricanes 1:2 nach Verlängerung, Philadelphia Flyers - Buffalo Sabres 1:7,

© SID

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