Eishockey NHL
Starke Auftritte von Seidenberg und Ehrhoff

Christian Ehrhoff glänzte beim Sieg der San Jose Sharks ebenso wie Dennis Seidenberg im Dress von Carolina in der NHL, Marco Sturm und Christoph Schubert unterlagen mit ihren Klubs.

Die San Jose Sharks sind in der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL gut aus den Startlöchern gekommen. Gegen die Los Angeles Kings gab es beim 3:1 den zweiten Sieg im zweiten Saisonspiel. Dabei konnten sich die Sharks auf einen ganz starken Christian Ehrhoff verlassen. Der deutsche gab fünf Torschüsse ab und stand bei allen drei Toren seines Vereins auf dem Eis - zur Belohnung wurde er in die "drei Stars" des Spiels gewählt. Die Treffer markierten Devin Setoguchi, Tomas Plihal in Unterzahl und Joe Pavelski, Alexander Frolow hatte die Kings zunächst in Führung geschossen. Sascha Goc bekam bei San Jose keine Eiszeit.

Am Ende glücklos spielte Christoph Schubert mit den Ottawa Senators beim 2:3 gegen die Detroit Red Wings. Alexandre Picard und Nick Foligno hatte die Senators zwei Mal in Führung gebracht, doch drehte Johan Franzen mit zwei Toren im Schlussdrittel das Spiel noch zu Gunsten der Wings.

Carolina mit furioser Aufholjagd

Eine furiose Aufholjagd brachte den Carolina Hurricanes am Ende einen 4:3-Sieg nach Verlängerung über die Tampa Bay Lightning. Die Gäste, bei denen Olaf Kölzig nicht im Tor stand, gingen zunächst durch Treffer von Mark Recchi, Janne Niskala und Vincent Lecavalier 3:0 in Führung, bevor die "Canes" das Tempo erhöhten. Rod Brind'Amour, Matt Cullen und Eric Staal glichen aus, in der Overtime war es dann erneut Staal, der nach 4:36 Minuten das Spiel entschied. Das Ausgleichstor von Staal hatte Seidenberg aufgelegt.

Eine Niederlage gab es derweil für Marco Sturm und die Boston Bruins beim 3:4 bei Minnesota Wild. Sturm legte zwar das 1:0 für Phil Kessel auf, erlebte aber ein ganz schwaches Mitteldrittel, als die Gastgeber durch drei Treffer auf 4:1 davonzogen. Zwar kamen die Bruins im letzten Abschnitt durch zwei Tore von Marc Savard noch auf 3:4 heran, doch zum Ausgleich reichte es nicht mehr.

Das Team der Stunde in der NHL sind weiterhin die New York Rangers. Sie setzten sich bei den Philadelphia Flyers 4:3 durch und landeten damit den vierten Sieg im vierten Saisonspiel. Schon im ersten Drittel zogen die Rangers mit 4:0 davon, die Flyers konnten nur noch auf 3:4 verkürzen.

© SID

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