Eishockey WM
Hecht wartet auf "Grünes Licht" der Nada

Jochen Hechts Einsatz bei der Eishockey-WM ist noch immer fraglich. Der NHL-Profi wartet weiter auf das Ergebnis der Dopingkontrolle der Nationalen Anti-Doping-Agentur (Nada).

Jochen Hecht muss weiter auf "Grünes Licht" für seinen Einsatz bei der Eishockey-WM warten. Bis Dienstagabend gab es für den NHL-Profi noch nicht die erhoffte Zustimmung der Nationalen Anti-Doping-Agentur (Nada), weil das Ergebnis der am Freitag genommenen Dopingprobe nicht vorlag.

Der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) hatte für den 31-Jährigen von den Buffalo Sabres eine Ausnahmegenehmigung für die Wiederaufnahme in den Nada-Testpool beantragt. Hecht hatte nicht wie vorgeschrieben mindestens sechs Monate zum Nada-Kontrollprogramm gehört. Erst als der Stürmer mit Buffalo die Play-offs um den Stanley Cup verpasst und seine WM-Teilnahme Bundestrainer Uwe Krupp zugesagt hatte, stellte der DEB den Ausnahmeantrag.

Hecht unter Zeitdruck

Hecht war daraufhin am vergangenen Freitag in Buffalo getestet worden, die Probe befindet sich zur Auswertung im sogenannten beschleunigten Verfahren im Labor. Am Mittwoch soll er nach Bern fliegen, wo die deutsche Nationalmannschaft am Freitag (16.15 Uhr/live im DSF) ihr Auftaktspiel gegen Weltmeister Russland bestreitet.

© SID

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