Eiskunstlauf Grand Prix
Sawtschenko Szolkowy haben Medaille im Blick

Beim Grand-Prix-Finale der Eiskunstläufer in Tokio laufen die deutschen Meister Aljona Sawtschenko und Robin Szolkowy um Edelmetall mit. Nach dem Kurzprogramm liegt das Duo hinter den russischen Favoriten auf Rang drei.

Die erste internationale Medaille ist für Aljona Sawtschenko und Robin Szolkowy zum Greifen nah. Die deutschen Paarlauf-Meister präsentieren sich beim Grand-Prix-Finale der Eiskunstläufer in Tokio in toller Form und dürfen von Edelmetall träumen. Nach dem Kurzprogramm liegen die Chemnitzer mit 61,78 Punkten auf Rang drei, hauchdünn allerdings vor den viertplatzierten Chinesen Dan und Hao Zhang (61,76). Die Spitze übernahmen die russischen Weltmeister Tatjana Totmianina und Maxim Marinin (66,92) vor ihren Landsleuten Maria Petrowa und Alexej Tichonow. (62,10).

Die beiden Schützlinge von Trainer Ingo Steuer bestätigten damit ihre Zugehörigkeit zur Weltklasse. "Mein Paar ist reif für eine Medaille", sagte der ehemalige Weltmeister, der mit den diesjährigen EM-Vierten auch bei den Europa- und Weltmeisterschaften einen Platz auf dem Podium anstrebt. Wegen des noch fehlenden deutschen Passes ist der Olympiastart der gebürtigen Ukrainerin Sawtschenko allerdings stark gefährdet.

Auch im Eistanz und bei den Herren gehen in Tatjana Nawka und Roman Kostomarow aus Russland sowie dem Schweizer Stephane Lambiel die aktuellen Weltmeister als Führende in die Kür-Entscheidung am Samstag. Rang eins bei den Damen nimmt Lokalmatadorin Mao Asada aus Japan ein.

© SID

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