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ERC Ingolstadt stürmt an die Tabellenspitze

Mit einer wahren Torflut hat sich der ERC Ingolstadt an die Tabellenspitze der Deutschen Eishockey-Liga gespült. Das 9:2 gegen den Neuling aus Duisburg war zugleich der siebte Sieg in Folge.

Mit dem siebten Sieg in Folge hat der ERC Ingolstadt die Spitze in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) erobert. Die Mannschaft der Stunde feierte am 13. Spieltag einen 9:2 (5:0, 1:2, 3:0)-Kantersieg gegen Neuling Füchse Duisburg und liegt mit nunmehr 30 Punkten vor den Hannover Scorpions, die bereits am Donnerstag 2:3 bei den Nürnberg Ice Tigers verloren.

Das zweite rheinische Derby in Folge verloren hingegen die DEG Metro Stars. Drei Tage nach der 1:4-Niederlage beim Erzrivalen Kölner Haie unterlag das Team von Trainer Don Jackson mit 0:2 (0:0, 0: 1, 0:1) bei den Krefeld Pinguinen und fiel nach der vierten Niederlage in Folge auf den achten Tabellenplatz zurück.

Nach nur einem Auswärtssieg aus zuvor sechs Spielen gewann der deutsche Meister Eisbären Berlin bei Ex-Meister Frankfurt Lions mit 4:1 (1:1, 0:0, 3:0). Berlin verbesserte sich auf Rang vier und zog mit 25 Zähler nach Punkten mit den Hessen gleich. Vizemeister Adler Mannheim untermauerte seine derzeitige Heimstärke mit einem klaren 4:0 (1:0, 3:0, 0:0) gegen die zuletzt defensivschwachen Augsburger Panther und verbesserten sich mit 24 Punkten auf den fünften Platz. Es war der vierte Heimsieg in Folge in der neuen Arena, Augsburg kassierte in den letzten vier Spielen 27 Gegentore.

Torflut in Ingolstadt

Eine Torflut bekamen die 3 918 Zuschauer in Ingolstadt zu sehen. Bereits nach dem ersten Drittel war durch die Tore von Craig Ferguson (7. und 15.), Bastian Steingroß (11.), Cameron Mann (13,.) und Jakub Ficenec (13.) alles gelaufen. Im Mittelabschnitt kamen die Duisburger im 5:3-Powerplay durch Mathieu Darche (33.) und in der nachfolgenden Überzahl durch Michael Waginger (34.) zu zwei Toren. Aber danach war wieder Ingolstadt am Zug: Chris Armstrong (35.), Ferguson (43.) mit seinem dritten Tor, Phil von Stefenelli (52.) und Daniel Hilpert (54.) vollendeten das Scheibenschießen.

Krefeld machte gegen Düsseldorf den dritten Sieg in Folge durch Tore von Chris Herperger (31.) und Robert Guillet, der im 5:3-Powerplay traf (45.), perfekt und verbesserte sich mit 23 Punkten auf den siebten Tabellenplatz. Kelly Fairchild war mit zwei Powerplay-Toren (23. und 45.) der Mann des Abends beim 4:1-Sieg von Meister Berlin in Frankfurt. Mark Beaufait (46.) in Überzahl und Steve Walker (51.) erzielten die weiteren Gästetreffer. David Sulkovsky (30.) war für Frankfurt zum zwischenzeitlichen 1:1 erfolgreich. Für Mannheim trafen Jeff Shantz (9.), Devin Edgerton (25.), John Tripp (26.) und Sachar Blank (33.). Die Partie begann dabei mit 30-minütiger Verspätung, da die Gäste im Stau standen.

© SID

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