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Erfolgreiches Wochenende für Sturm und Seidenberg

Marco Sturm und Dennis Seidenberg haben mit ihren Klubs in der NHL ein erfolgreiches Wochenende verlebt. Sturm traf beim dritten Saisonsieg der San Jose Sharks, Seidenberg feierte sein Comeback nach einer Verletzung.

In der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL hatte Marco Sturm maßgeblichen Anteil am dritten Saisonsieg der San Jose Sharks und kann wie auch sein zweimal mit den Philadelphia Flyers erfolgreicher Landsmann Dennis Seidenberg auf ein gelungenes Wochenende zurückblicken. Die Sharks gewannen 4:3 gegen die Chicago Blackhawks, die Flyers 6:5 gegen die Pittsburgh Penguins und 5:1 gegen die New York Islanders.

Niederlage für Hecht in Florida

Dagegen war Jochen Hecht an der 2:3-Niederlage der Buffalo Sabres bei den Florida Panthers nicht ganz schuldlos. Der Mannheimer handelte sich 1:24 Minuten vor der Schlusssirene eine Zeitstrafe ein, 17 Sekunden später nutzte Olli Jokinen die Überzahl-Situation mit dem Siegtreffer für die Panthers aus. Dagegen leitete Sturm mit seinem dritten Saisontor zum 1:0 den dritten Sieg von San Jose in Folge ein. Der gebürtige Dingolfinger konnte sich zudem mit einem Assist in Szene setzen. Beim letzten Heimspiel vor nun sechs anstehenden Auswärts-Begegnungen kam im Gegensatz zu Christian Ehrhoff auch Marcel Goc bei den "Haien" zum Einsatz.

Seidenberg zweimal für Philadelphia im Einsatz

Zweimal rund 13 Minuten stand Seidenberg im mit 19 566 Zuschauern jeweils ausverkauften Wachovia Center von Philadelphia bei seinem Comeback auf dem Eis. Der Schwarzwälder hatte sich am ersten Spieltag verletzt und anschließend acht Tage pausieren müssen. Erneut ohne den Münchner Christoph Schubert siegten die Ottawa Senators 5:1 gegen die Boston Bruins. Im Tor der Kanadier durfte sich Dominik Hasek dank 38 Paraden über den 300. Sieg seiner NHL-Karriere freuen. Die Senators und die Nashville Predators sind als einzige Teams noch ungeschlagen.

Brett Hull beendet seine Laufbahn

Bereits die fünfte Niederlage im sechsten Spiel kassierten die Phoenix Coyotes beim 0:2 vor eigener Kulisse gegen die Detroit Red Wings. Zudem musste die Coyotes-Fans einen weiteren Tiefschlag wegstecken. Wenige Stunden vor dem Spiel erklärte Stürmer-Idol Brett Hull seinen Rücktritt. Der 41 Jahre alte gebürtige Kanadier fühlt sich den Anforderungen nicht mehr gewachsen.

© SID

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