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Fecht-Boss Janka will vier WM-Medaillen

Den eigenen Ansprüchen wollen die deutschen Fechter bei der WM in Leipzig vom 8. bis 15. Oktober gerecht werden. Nach nur zwei Olympia-Medaillen in Athen fordert Sportdirektor Claus Janka mindestens vier Mal Edelmetall.

Im Jahr nach dem enttäuschenden Abschneiden von Athen will die deutsche Fecht-Equipe bei der Heim-WM Wiedergutmachung betreiben. Vom 8. bis 15. Oktober sollen in Leipzig mehr Podiumsplätze als bei den Olympischen Spielen geholt werden. "Am Ende muss was auf dem Teller liegen. Die zwei Medaillen aus Athen waren zu wenig, wir wollen in Leipzig mindestens vier holen, darunter zumindest einmal Gold", sagte Sportdirektor Claus Janka, nachdem die Mannschaft des Deutschen Fechter-Bundes (Dfeb) bei Olympia in Athen mit nur einer Silber- und einer Bronzemedaille weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben war.

Sportlich und organisatorisch glänzen

Nach Hamburg 1978 und Essen 1993 ist Deutschland mit Leipzig zum dritten Mal Gastgeber einer Fecht-WM. "Wir haben Ziele in zwei Richtungen. Auf der einen Seite wollen wir sportlich erfolgreich sein, auf der anderen Seite aber auch beweisen, dass wir organisatorisch alles im Griff haben", meinte Janka.

Bislang haben die Veranstalter knapp 8 000 Karten abgesetzt. Insgesamt rechnet Dfeb-Präsident Gordon Rapp mit rund 25 000 Zuschauern.

© SID

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