Fechten Olympia
Deutsche Fechter wollen in Peking Gold schürfen

Mit neun Athleten und hohen Zielen geht der Deutsche Fechter-Bund Olympia in Peking an. "Wir haben im Einzel ein Potenzial wie 1988 in Seoul", glaubt Präsident Gordon Rapp.

Auf der Jagd nach der eigenen Bestmarke von vor 20 Jahren geht der Deutsche Fechter-Bund (DFB) die Olympischen Sommerspiele in Peking (8. bis 24. August) an. "Wir haben im Einzel ein Potenzial wie 1988 und erwarten von den Sportlern nicht zu viel, wenn wir glauben, dass sie an die Erfolge von Seoul anknüpfen können", sagte Verbands-Präsident Gordon Rapp.

Bei den Spielen in Südkorea hatten die Tauberbischofsheimerinnen Anja Fichtel, Sabine Bau und Zita Funkenhauser für einen historischen deutschen Dreifach-Erfolg im Florett gesorgt. In Peking will der Verband nach eigenen Angaben zwei Medaillen gewinnen und bezeichnet die Chancen auf Gold als "gut".

Das deutsche Fecht-Team bei den Olympischen Spielen in Peking:

Herren:

Florett: Peter Joppich (Koblenz), Benjamin Kleibrink (Bonn)

Säbel: Nicolas Limbach (Dormagen)

Damen:

Degen: Britta Heidemann (Leverkusen), Imke Duplitzer (Bonn)

Säbel: Alexandra Bujdoso (Koblenz)

Florett: Carolin Golubytskyi, Anja Schache, Katja Wächter (alle Tauberbischofsheim), auch als Mannschaft mit Melanie Wolgast (ebenfalls Tauberbischofsheim) als Ersatzfechterin

© SID

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