Fechten WM
Dfeb ohne verletzte Häntzsch im Einzelwettbewerb

Unmittelbar vor Beginn der WM-Vorrunde in St. Petersburg muss der Deutsche Fechter-Bund (Dfeb) den ersten Rückschlag hinnehmen. Doreen Häntzsch erlitt einen Musekfaseriss und muss im Einzelwettbewerb passen.

Die Akteure des Deutschen Fechter-Bundes (Dfeb) haben bei den Weltmeisterschaften einen ersten Rückschlag hinnehmen müssen. Kurz vor Beginn der Vorrunde zwang ein Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel Säbel-Spezialistin Doreen Häntzsch zur Absage in der Einzel-Konkurrenz. Die Tauberbischofsheimerin soll für den Mannschafts-Wettbewerb am 5. Oktober geschont werden.

Häntzsch hatte die Verletzung kurz vor der Abreise in die russische Metropole im Training erlitten. Nach eigener Aussage fühlte sie sich trotz des Handicaps zwar in der Lage, am ersten Wettkampftag der WM zu starten. Doch auf Anraten der Ärzte verzichtete Bundestrainer Eero Lehmann auf die 25-Jährige in der Hoffnung, sie bis zum Freitag in einer Woche wieder fit zu bekommen.

Damit treten aus dem deutschen Säbel-Quartett in der Einzel-Konkurrenz nur Alexandra Bujdoso (Koblenz), Sibylle Klemm (Eislingen) und Stefanie Kubissa (Dormagen) an.

© SID

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