Fechten WM
Säbelherren überstehen ersten Tag unbeschadet

Mit Johannes Klebes, Björn Hübner und Benedikt Beisheim sind die deutschen Säbelfechter bei der Fecht-WM in Paris geschlossen in die Runde der letzten 64 eingezogen.

Die deutschen Säbelfechter haben den ersten Tag der Fecht-WM in Paris unbeschadet überstanden. Johannes Klebes, Björn Hübner (beide Tauberbischofsheim) und Benedikt Beisheim (Dormagen) qualifizierten sich für die Runde der letzten 64 am Samstag. Der Titelverteidiger und Weltranglistenerste Nicolas Limbach (Dormagen) war dafür bereits gesetzt und musste nicht antreten.

Nach erfolgreicher Poolrunde besiegte Hübner Hector David Castro Linares (Dominikanische Republik) 15:6, Beisheim bezwang Kohta Arai aus Japan 15:5. Klebes hatte sich mit fünf Siegen aus fünf Gefechten in der Gruppenphase direkt für die Endrunde am Samstag qualifiziert.

Multerer ausgeschieden

Dagegen ist Degenfechterin Ricarda Multerer (Heidenheim) ausgeschieden. Die 20 Jahre alte Weltranglisten-41. erreichte in der Poolrunde nur einen Sieg bei vier Niederlagen und belegte in der Endabrechnung den 120. Platz.

Olympiasiegerin Britta Heidemann (Leverkusen), Europameisterin Imke Duplitzer (Bonn) und Multerers Teamkollegin Monika Sozanska greifen erst bei der Finalentscheidung am kommenden Montag ins Geschehen ein.

© SID

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