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French Open proklamiert finanzielle Gleichstellung

Ab 2006 kassieren die Damen bei den French Open die gleichen Preisgelder wie die männlichen Kollegen. Nach den US- und Australian Open ist es der dritte Grand Slam, bei dem es finanzielle Gleichberechtigung gibt.

"Égalité" gibt es für die weiblichen Teilnehmerinnen bei den French Open ab dem nächsten Jahr in finanzieller Hinsicht. Als drittes Gland-Slam-Turnier nach den US- und den Australian Open werden die Damen ab 2006 auch in Pars die gleichen Preisgelder erhalten wie ihre männlichen Kollegen. Einzig in Wimbledon erhalten die Herren damit noch höhere Prämien.

Außerdem gab der französische Tennis-Verband FFT bekannt, dass die Internationalen französischen Meisterschaften im kommenden Jahr erstmals am Sonntag beginnen werden. Als Gründe nannte die FFT Zuschauer- und Fernsehinteressen. Ab dem 28. Mai 2006 werden die Profis demnach 15 Tage lang um den begehrtesten Sandplatz-Titel der Welt kämpfen.

© SID

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