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Frühes Aus für deutsche Synchronschwimmerinnen

Erwartungsgemäß sind Deutschlands Synchronschwimmerinnen bei den 11. Weltmeisterschaften in Montreal bereits im Vorkampf ausgeschieden. Platz eins belegte unterdessen das russische Duo Dawidowa/Ermakowa.

Bei den 11. Weltmeisterschaften in Montreal haben die deutschen Synchronschwimmerinnen den Vorkampf im Duett und im Gruppenwettbewerb erwartungsgemäß nicht überstanden. Die Bochumerinnen Saskia Grünes und Lara Kurz belegten im Duett mit 79,084 Punkten nur Rang 22. Vorkampfbeste waren die russischen Titelverteidigerinnen und Olympiasiegerinnen Anastasia Dawidowa/Anastasia Ermakowa (98 750). Mit 78,333 Zählern kam die deutsche Gruppe nur auf den 16. Platz unter den 17 Teilnehmerinnen. Hoher Goldfavorit ist Vorkampfsieger Russland (99,000).

Gegen die Wertung im Gruppenwettbewerb legte das Team Kanadas allerdings Protest ein. Den Gastgeberinnen wurden zwei Punkte abgezogen, da eine Schwimmerin während der Vorführung unerlaubterweise den Boden berührt haben soll. Mittels Fernsehaufnahmen will Kanada beweisen, dass dies nicht der Fall ist. Der Weltschwimm-Verband Fina lässt bei einem Protest aber keinen Videobeweis zu. Mit zwei Zählern mehr hätte Kanada, das gegenwärtig Fünfter ist, eine Medaillenchance.

© SID

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