Gegen Mönchengladbach zählt nur ein Sieg
Böse Geschichten um Rydlewicz

Sportliche Negativschlagzeilen ist man in Rostock schon gewöhnt. Jetzt kommen weitere Probleme dazu: Es geht um nächtliche Eskapaden, Erpressung und Menschenhändler - und das vor dem Wochenende, an dem Hansa um seine allerletzte Chance auf den Bundesliga-Verbleib spielt.

HB ROSTOCK. "René soll vor den Bundesligaspielen in Dortmund am 1. Mai 2004 und in Köln am 15. Mai 2004 erst gegen 6 Uhr morgens wieder im Mannschafts-Hotel gewesen sein. Da er sich uns gegenüber in einem heute stattgefundenen Gespräch zu diesen Vorwürfen nicht äußern wollte, wird er bis auf weiteres von der Arbeitsleistung beim FC Hansa freigestellt", erklärte Hansas Vorstandsvorsitzender Manfred Wimmer am Freitag. Wegen ausschweifender Eskapaden war bereits am vergangenen Donnerstag Razundara Tjikuzu fristlos entlassen worden.

Nach Informationen des Norddeutschen Rundfunks (NDR) soll Rydlewicz zudem von einem international operierenden Menschenhändlerring, der am vergangenen Donnerstag unter anderem in Rostock gesprengt wurde, erpresst worden sein. Mit einem angeblich kompromittierenden Video wollte die kriminelle Bande, von der inzwischen zwölf Verdächtige inhaftiert wurden, 20 000 Euro von Rydlewicz kassieren. Zu dieser Darstellung wollten sich weder Rydlewicz noch der Verein äußern.

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