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Gontschar einer von fünf Ausfällen am Samstag

Gleich fünf Profis sind auf der achten Etappe der 92. Tour de France vom Rad gestiegen. Auch der Ex-Zeitfahr-Weltmeister Sergej Gontschar gab frühzeitig auf. Von ursprünglich 189 Fahrern sind nur noch 180 dabei.

Für fünf Profis ist die 92. Tour de France auf der achten Etappe am Samstag zu Ende gegangen. Dabei ist der frühere Zeitfahr-Weltmeister Sergej Gontschar der prominenteste Aussteiger. Ber der ersten Bergetappe der "Großen Schleife" gab es auch gleich die höchsten Ausfallquoten. Damit sind noch 180 von ursprünglich 189 Fahrern im Rennen. Schlusslicht ist Prologsieger David Zabriskie (USA/CSC), der zwei Tage das Gelbe Trikot trug.

Gontschar am Samstag nicht gestartet

Beim Start der achten Etappe in Pforzheim war Gontschar gar nicht erst angetreten. Wie der Ukrainer, der im italienischen Rennstall Domina Vacanze Teamkollege von Jörg Ludewig (Steinhagen) ist, musste auch der Franzose Christophe Mengin auf den Start verzichten. Der 36-Jährige vom Team Francaise des Jeux, war am Mittwoch in der Schlusskurve gestürzt, erst am Donnerstagabend erwies sich seine Verletzung als ein Bruch des linken Augenhöhlenknochens.

Noch vor dem ersten Berg 14km nach dem Aufbruch musste auch der am Vortag gestürzte Franzose Sylvain Calzati passen (Ag2r) passen, rund 30km weiter stieg auch Isaac Galvez aus. Der Spanier war beim Team Iles Balears Mitstreiter des Erfurters Daniel Becke. Auch für den Niederländer Leon van Bon (Lotto) ist die Tour zu Ende.

Trotz der Ausfallserie am Samstag ist die Anzahl der noch verbliebenen Fahrer hoch im Vergleich zum Vorjahr. Damals hatten nach acht Etappen bereits 16 Profis aufgegeben.

© SID

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