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Grönefeld muss in Filderstadt die Segel streichen

Anna-Lena Grönefeld ist beim WTA-Turnier in Filderstadt bereits in der ersten Runde ausgeschieden. Gegen die Russin Nadia Petrowa hatte die Nordhornerin beim 3:6, 2:6 keine Chance.

Anna-Lena Grönefeld hat beim WTA-Turnier in Filderstadt ihre gute Form der vergangenen Wochen nicht bestätigen können. Die 20 Jahre alte Nordhornerin schied am Mittwochabend als letzte von vier gestarteten deutschen Tennisspielerinnen in der ersten Runde aus. Grönefeld musste sich der an Nummer sechs gesetzten Russin Nadia Petrowa in nur 67 Minuten mit 3:6, 2:6 geschlagen geben. "Ich habe in den letzten Wochen sehr viel Selbstvertrauen getankt. Ich muss den Kopf nicht hängen lassen, denn Petrowa hat auf sehr hohem Niveau gespielt", meinte die Deutsche.

Stromausfall verzögerte Spielbeginn

Grönefeld, seit Wochenbeginn unter den Top 20 der Weltrangliste, hatte beim WTA-Turnier in Luxemburg in der vergangenen Woche noch das Finale erreicht und war erst dort an US-Open-Siegerin Kim Clijsters gescheitert. Die Fedcup-Spielerin machte am Mittwoch gegen Petrowa zuviele leichte Fehler. Das Spiel konnte wegen eines Stromausfalls erst mit einiger Verspätung beginnen.

Ebenfalls in der ersten Runde gescheitert waren bereits Julia Schruff (Augsburg), Sandra Klösel (München) und die Qualifikantin Stephanie Gehrlein (Villingen-Schwenningen). Am Nachmittag hatte der Hauptsponsor (Porsche) noch bekanntgegeben, dass das Turnier ab dem kommenden Jahr in der neuen Sporthalle in Stuttgart stattfindet.

© SID

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