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Grün-Weiß Mannheim feiert vierten Mannschaftstitel

Grün-Weiß Mannheim hat sich zum vierten Mal in der Vereinsgeschichte zum deutschen Tennis-Mannschaftsmeister gekührt. Nachdem 9:0 gegen TC Max Aicher steht das Team bereits am vorletzten Spieltag als Meister fest.

Zum vierten Mal in der Vereinsgeschichte nach 1922, 1993 und 1996 ist Grün-Weiß Mannheim deutscher Tennis-Mannschaftsmeister. Bereits am achten und vorletzten Spieltag stand die Truppe von Teamchef Gerald Marzenell nach dem 9:0 gegen Tabellenschlusslicht TC Max Aicher Piding als neuer Titelträger fest. Titelverteidiger Blau-Weiß Sundern hatte seine Mannschaft wegen der gesundheitlichen Probleme seines Präsidenten Paul Krengel bereits im vergangenen Jahr vom Bundesliga-Spielbetrieb abgemeldet.

Mannheim ist seit 1975 fester Bestandteil der ersten und zweiten Bundesliga. Nach dem Tod des langjährigen Präsidenten und Ehrenpräsidenten Leonhard Hanbuch, der im September 2004 im Alter von 68 Jahren starb, führte dessen Nachfolger Michael Härle gemeinsam mit Marzenell die Arbeit in Hanbuchs Sinne fort.

Mannheim setzte auch in diesem Jahr im Gegensatz zu den meisten anderen Bundesliga-Vereinen verstärkt auf deutsche Spieler wie Lars Burgsmüller, Alexander Popp, Björn Phau, Daniel Elsner, Denis Gremelmayr und Nachwuchsmann Aljoscha Thron. Vor der Saison gehörte Grün-Weiß nicht zum engsten Favoritenkreis um den Rochusclub Düsseldorf, Blau-Weiß Halle und Kurhaus Aachen.

© SID

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