Handball Bundesliga
Berlin will sich für Zuschauerboom wappnen

Spitzenreiter Füchse Berlin denkt über den Bau einer weiteren Zusatztribüne für das nächste Heimspiel gegen die Rhein-Neckar Löwen in der Max-Schmeling-Halle nach.

Spitzenreiter Füchse Berlin will vor dem nächsten Heimspiel in der Handball-Bundesliga gegen die Rhein Löwen-Neckar auf den großen Zuschauerandrang reagieren. "Nachdem gegen den TV Großwallstadt die Max-Schmeling-Halle wieder ausverkauft war, müssen wir ernsthaft darüber nachdenken, ob wir gegen die Löwen nicht doch noch eine Zusatztribüne aufbauen", sagte Berlins Geschäftsführer Bob Hanning. In der Max-Schmeling-Halle finden derzeit insgesamt 9 000 Zuschauer Platz.

Bisher waren die Heimspiele der Berliner, die nach sieben Spielen mit sieben Siegen als einziges Team noch ohne Punktverlust sind, gegen Kiel und Großwallstadt ausverkauft, auch für die Begegnung gegen die Löwen am 24. Oktober gibt es nur noch Restkarten. Ein Umzug in die knapp 15 000 Zuschauer fassende Arena am Ostbahnhof, Heimspielstätte von Alba (Basketball) und den Eisbären Berlin (Eishockey), sei laut Hanning jedoch nicht geplant.

© SID

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