Handball Bundesliga
HSG Nordhorn wehrt sich gegen Strafe

Die HSG Nordhorn hat Einspruch gegen den durch die Liga verhängten Punktabzug erhoben. Der Handball-Bundesligist hatte laut Vorwurf gegen Auflagen der laufenden Saison verstoßen.

Die HSG Nordhorn hat gegen den Abzug von vier Punkten durch die Handball-Bundesliga (HBL) wegen Verstoßes gegen Lizenzauflagen Einspruch eingelegt. Das bestätigte Geschäftsführer Berend Greven den Grafschafter Nachrichten. Die Nordhorner wehren sich gegen den Vorwurf, die Auflagen für die laufende Saison nicht erfüllt zu haben.

Punktabzug sei "Doppelbestrafung"

Laut Greven könne der HSG lediglich vorgehalten werden, die im September gesetzte Frist zur Nachreichung von Unterlagen für den Lizenzierungsantrag um ein oder zwei Tage überschritten zu haben. Dafür aber sind die Nordhorner ihrer Ansicht nach schon mit einer Strafe von 5 000 Euro belegt worden. Der Punktabzug sei daher eine "Doppelbestrafung", so Greven.

Bohmann erklärte, dass eine Entscheidung über den Einspruch frühestens auf der nächsten Sitzung des HBL-Präsidiums am 16. Dezember fallen könne.

© SID

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