Handball Bundesliga
HSV Hamburg lässt Berlin keine Chance

In der Handball-Bundesliga hat der HSV Hamburg einen deutlichen 37:25 (22:9)-Sieg bei den Füchsen Berlin gefeiert. Göppingen und Großwallstadt trennten sich unentschieden.

Der HSV Hamburg ist in der Handball-Bundesliga bis auf einen Punkt an Spitzenreiter THW Kiel (19:1) herangerückt. Mit 37:25 (22:9) feierten die Hanseaten (18:2 Zähler) bei den Füchsen Berlin (10:12) im zehnten Saisonspiel den neunten Sieg.

Vor der Saison-Rekordkulisse von 8 570 Zuschauern hatte der HSV seine besten Werfer in Hans Lindberg (7/5 Siebenmeter) und Igor Vori (6). Beim Gastgeber, der im elften Saisonspiel die sechste Niederlage kassierte, waren Konrad Wilczynski (7/4) und Bartolmiej Jaszka (7) die besten Werfer.

Kein Sieger zwischen Göppingen und Großwallstadt

FA Göppingen (17:5) verzeichnete den ersten Punktverlust in eigener Halle beim 27:27 (12:10) gegen den TV Großwallstadt (11:11) und mischt weiter im Verfolgerfeld mit. Vor 4 600 Zuschauern hatte der Gastgeber Göppingen seine besten Werfer in Dragos Oprea (8/1) und Michael Haaß (6/3), Großwallstadt in Stefan Kneer (7) und Steffen Weinhold (6).

Der VfL Gummersbach (16:6) war mit 28:24 (14:13) beim Kellerkind TSV Hannover-Burgdorf (4:18) erfolgreich. Auf Hannoverscher Seite war vor 1 887 Zuschauern Piotr Przybecki (6) bester Werfer, bei Gummersbach Drago Vukovic und Vedran Zrnic (je 7).

Die SG Flensburg-Handewitt (14:8) feierte ebenfalls den siebten Saisonsieg beim 34:30 (16:15) gegen MT Melsungen (8:14). Vor 5 900 Zuschauern überragte Lars Christiansen (12/8 Siebenmeter) beim Sieger, Nenad Vuckovic (10/4) und Grigorios Sanikis (10) bei Melsungen.

© SID

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