Handball Bundesliga
HSV löst Pflichtaufgabe souverän

Vizemeister HSV Hamburg hat auch sein zweites Saisonspiel in der Handball-Bundesliga gewonnen. Beim Heimdebüt schlugen die Norddeutschen MT Melsungen klar mit 38:26 (24:11).

Supercup-Gewinner HSV Hamburg ist am zweiten Spieltag der Handball-Bundesliga nach dem zweiten Saisonsieg mit dem VfL Gummersbach und dem THW Kiel gleichgezogen. Die Hanseaten schlugen Abstiegskandidat MT Melsungen zuhause mit 38:26 (24:11). Die Gäste rutschten damit zunächst an das Tabellenende.

Wie Melsungen sind auch der TSV Bayer Dormagen und HBW Balingen-Weilstetten noch ohne Punkt. Die Balinger unterlagen Altmeister TV Großwallstadt nach langer Gegenwehr 25:29 (14:11), Dormagen musste sich beim TuS N-Lübbecke mit 23:33 (11:17) geschlagen geben. Dagegen verbuchten Aufsteiger HSG Düsseldorf und GWD Minden beim 24:24 (14:11) jeweils ihren ersten Zähler. Den ersten Saisonsieg verbuchte der erste deutsche Europapokalsieger FA Göppingen durch ein 33:29 (17:15) gegen Aufsteiger TSV Hannover-Burgdorf.

Acht Treffer durch Marcin Lijewski

Vor 8 183 Zuschauern war der HSV wie erwartet souverän, dominierte vor allem am Ende beider Halbzeiten. Bester Werfer für die Hamburger, die am Freitag gegen die Rhein Löwen-Neckar vor einer schweren Aufgabe stehen, waren Marcin Lijewski mit acht Toren (davon sieben in der ersten Halbzeit), Hans Lindberg (6/5) und Igor Vori mit sechs Treffen im zweiten Durchgang. Melsungen hatte die erfolgreichsten Schützen in Alexandros Vasilakis (6/2), Franck Junillon und Thomas Klitgaard (je 5).

Die HSG Düsseldorf verspielte zu Beginn der zweiten Halbzeit eine 15:11-Führung, am Ende gab es eine gerechte Punkteteilung. Vor 2058 Zuschauern hatten die Gastgeber ihre besten Werfer in Andrej Kurtschew (5) und Michael Hegemann (5/1), Minden in Rene Madsen (7).

Herausragender Schütze beim TuS N-Lübbecke war der isländische Rechtsaußen Thorir Olafsson mit neun Treffern, bei den Gästen aus Dormagen traf Christoph Schindler (7) am besten. Großwallstadts Sieggarant war Steffen Weinhold, der in der Schlussphase die entscheidenden seiner insgesamt acht Tore beisteuerte.

© SID

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