Handball Bundesliga
Lemgo lässt Flensburg keine Chance

In der Handball-Bundesliga hat die SG Flensburg-Handewitt eine 25:30-Niederlage beim TBV Lemgo hinnehmen müssen. Die Meisterchancen der Norddeutschen sind damit beträchtlich gesunken.

Herber Dämpfer für die SG Flensburg-Handewitt im Titelrennen der Handball-Bundesliga: Der Tabellenzweite verlor am Dienstag das Spitzenspiel bei EHF-Pokalsieger TBV Lemgo mit 25:30 (13:18).

Damit könnte in der Meisterfrage eine Vorentscheidung zu Gunsten von Tabellenführer THW Kiel gefallen sein. Die Kieler haben bei noch sechs ausstehenden Spielen zwei Punkte mehr als die Flensburger, die zudem noch zwei Partien weniger zu absolvieren haben.

Lemgo, das seine Chancen auf die Champions-League-Teilnahme wahrte, musste den Sieg allerdings teuer bezahlen. Ex-Nationalspieler Christian Schwarzer, 2 004 Europameister und Silbermedaillengewinner der Olympischen Spiele in Athen, erlitt eine Bänderdehnung im Fuß und wird einige Wochen ausfallen. Beste Werfer der Partie waren die Lemgoer Volker Zerbe und Logi Geirsson sowie Flensburgs Michael Knudsen, die allesamt sechs Treffer erzielten.

© SID

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