Handball Bundesliga
Magdeburg lässt Hamburg keine Chance

Der SC Magdeburg hat sich durch einen eindrucksvollen 31:20-Erfolg gegen den HSV Hamburg eindrucksvoll im Meisterschaftsrennen zurückgemeldet. Der TBV Lemgo gewann dagegen nur knapp mit 30:29 in Wetzlar.

Bittere Pille für Pokalsieger HSV Hamburg. Die Mannschaft von Trainer Martin Schwalb unterlag beim Ex-Meister SC Magdeburg überraschend deutlich 20:31 (10:16). Beide Teams weisen in der Handball-Bundesliga nun 12:4 Punkte auf. Von der Niederlage des HSV profitierte EHF-Cup-Sieger TBV Lemgo, der sich beim punktlosen Schlusslicht HSG Wetzlar knapp mit 30:29 (14:15) durchsetzte und mit 13:3 Zählern Platz drei übernahm.

Im Tabellenkeller verbuchte Eintracht Hildesheim (4:12) beim 30:20 (16:11) einen wichtigen Heimsieg gegen GWD Minden (2:14).

In Magdeburg boten die Gastgeber vor 7 400 Besuchern eine starke Leistung. Ex-Nationalspieler Stefan Kretzschmar überzeugte dabei mit sieben Treffern. Wetzlar konnte zwar auch im ersten Spiel nach der Entlassung von Trainer Dragan Markovic nicht punkten, präsentierte sich aber in einer deutlich besseren Verfassung. Lemgo hatte vor 3 600 Zuschauern in Nationalspieler Florian Kehrmann und Tamas Mocsai mit jeweils sieben Toren die besten Werfer.

Vor 1 800 Zuschauern in Hildesheim avancierte Sven-Sören Christophersen beim zweiten Heimsieg der Saison mit neun Toren zum Matchwinner.

© SID

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