Handball Bundesliga
Nordhorn stolpert, HSV mit Glück

Durch eine 32:34-Niederlage beim VfL Gummersbach hat sich die HSG Nordhorn aus der Top drei in der Handball-Bundesliga verabschiedet. Der HSV Hamburg gewann 28:27 in Balingen, Kiel und Flensburg siegten souverän.

Nur die HSG Nordhorn hat sich aus dem Top-Quartett der Handball-Bundesliga um Tabellenführer THW Kiel am Mittwochabend eine Niederlage geleistet. Das Team von Ola Lindgren hatte die schwerste Aufgabe und unterlag mit 32:34 (13:14) beim VfL Gummersbach. Platz drei übernahm damit Vizemeister HSV Hamburg, der sich ein 28:27 (13:18) bei HBW Balingen-Weilstetten erkämpfte. Triple-Gewinner Kiel setzte sich mit 33:27 (18:12) bei Tusem Essen durch, bei dessen Mitaufsteiger Füchse Berlin kam Verfolger SG Flensburg zu einem 29:21 (15:5)-Erfolg.

Vor 3 200 Zuschauern in Essen zeigten die Gastgeber gegen die "Zebras" Kampfgeist, waren letztlich aber chancenlos. Bester Werfer für den Tusem war Evars Klesniks mit fünf Toren, für Kiel trafen Dominik Klein und Vid Kavticnik je neun Mal.

Ebenso deutlich wurde der Klassenunterschied in Berlin. Vor 2 129 Zuschauern kamen Toni Kern und Sascha Detlof auf je fünf Tore für die Füchse, der Flensburger Thomas Mogensen markierte ebenso viele Treffer.

Der Europacupsieger der Pokalsieger aus Hamburg ging in Balingen in der 49. Minute erstmals in Führung (23:22) und drehte angeführt von Pascal Hens mit neun Toren die Partie noch. In der Kölnarena machte Gummersbach vor lediglich 2 957 Zuschauern auch dank je acht Toren von Robert Gunnarsson und Vedran Zrnic den Sieg perfekt und verbesserte sich auf Rang fünf. Auch sechs Treffer von Nordhorns Jan Filip konnten die Niederlage nicht verhindern.

© SID

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