Handball Bundesliga
Rhein-Neckar Löwen schocken den HSV

Die Rhein-Neckar Löwen haben dem HSV Hamburg in der Handball-Bundesliga eine empfindliche Niederlage beigebracht. In Mannheim unterlag der HSV deutlich mit 33:40.

Vizemeister HSV Hamburg hat im Titelrennen der Handball-Bundesliga einen herben Rückschlag erlitten. Im Topspiel bei den Rhein-Neckar Löwen unterlag die Mannschaft von Trainer Martin Schwalb 33:40 (17:21) und verlor an Boden auf Titelverteidiger THW Kiel und die SG Flensburg-Handewitt. Als Dritter haben die Hamburger mit nun 34:8 Zählern vier Punkte Rückstand auf den THW (38:6) und drei auf die Flensburger (37:5). Die schleswig-holsteinischen Rivalen stehen sich am Mittwoch im Spitzenspiel der Liga in der Kieler Ostseehalle gegenüber.

"Ich kann mich nicht erinnern, mit dem HSV schon einmal 40 Tore kassiert zu haben", meinte ein konsternierter Weltmeister Torsten Jansen. Mit neun Toren war der Linksaußen noch bester Werfer seines Teams. Löwen-Kreisläufer Christian Schwarzer machte vor allem die bessere Teamleistung als Unterschied aus: "Wir haben als Mannschaft immer die bessere Lösung gefunden".

Nach ausgeglichenem Beginn gerieten die Hamburger in den letzten drei Minuten der ersten Halbzeit erstmals mit mehreren Toren in Rückstand, vier waren es beim 17:21 zur Halbzeit. Danach führten in Mannheim nur noch die Gastgeber. Sergej Harbok, Sergej Schelmenko und Grzegorz Tkaczyk trafen jeweils siebenmal für die Löwen. Bei den Hamburgern, die bei vier Unentschieden erst ihre zweite Saisonniederlage kassierten, war Weltmeister Torsten Jansen neunmal erfolgreich.

© SID

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