Handball Champions League
Flensburg und Gummersbach marschieren weiter

Die SG Flensburg-Handewitt und der VfL Gummersbach marschieren in der Champions League weiter Richtung Gruppensieg. Flensburg schlug Moskau 34:29, Gummersbach schickte Celje mit 34:31 nach Hause.

Die SG Flensburg-Handewitt und der VfL Gummersbach haben ihre Vormachtstellung in der Champions League auch am dritten Spieltag unter Beweis gestellt und marschieren Richtung Gruppensieg. Die Norddeutschen landeten einen hart erkämpften 34:29 (15:18)-Erfolg gegen den russischen Meister Medwedi Moskau und holte in Gruppe D den dritten Sieg. Vor allem in der zweiten Halbzeit drehten die Norddeutschen auf.

Gummersbach schlug Celje Pivovarna Lasko in eigener Halle mit 34:31 (14:16) und hat in der Gruppe F ebenfalls 6:0 Punkte auf dem Konto. In Leverkusen ging der VfL in der zweiten Hälfte erst sieben Minuten vor dem Ende erstmals in Führung und konnte den Vorsprung in der Schlussphase sogar noch ausbauen.

Gegen die mit Nationalspielern gespickte Auswahl von Startrainer Wladimir Maximow, der als russischer Nationaltrainer Welt- und Europameister sowie Olympiasieger wurde, fand der deutsche Vizemeister Flensburg-Handewitt zu Beginn überhaupt nicht ins Spiel und musste schnell einem Rückstand hinterherlaufen. Erst nach der Halbzeitpause und einem Drei-Tore-Rückstand rappelte sich die Mannschaft von Interimstrainer Viggo Sigurdsson auf und verdiente sich mit 25 starken Minuten den Erfolg. Anders Eggert war mit acht Treffern der beste Werfer der Hausherren und hatte großen Anteil an dem wichtigen Erfolg. Jonny Jensen steuerte sechs Treffer bei.

Als dritter deutscher Klub in der "Königsklasse" spielt der ebenfalls noch ungeschlagene Meister THW Kiel am Samstag gegen HCM Constanta.

© SID

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