Handball DHB-Pokal
Favoriten ohne Blöße im DHB-Pokal

Die Favoriten wurden im Achtelfinale des DHB-Pokals ihrer Stellung gerecht. Sowohl der SC Magdeburg, als auch der HSV Hamburg gewannen ihre Partien und ziehen nun ins Viertelfinale des Wettbewerbs ein.

Das Achtelfinale des nationalen Handball-Pokals brachte keine Überraschungen. Champions-League-Teilnehmer SC Magdeburg setzte sich im Spiel zweier Bundesligisten gegen TuS N-Lübbecke mit 40:36 (19:20) durch, während im zweiten Duell zweier Mannschaften aus dem Oberhaus der HSV Hamburg durch das 32:31 (17:12) gegen die HSG Nordhorn in die nächste Runde einzog.

Rekordmeister VfL Gummersbach hatte beim 41:22 (20:10) bei der SG PSV SR Solingen ebenso wenig Mühe wie die SG Kronau/Östringen beim 30:21 (19:10)-Erfolg bei der TSG Ludwigsburg-Oßweil und MT Melsungen beim 34:24 (16:10) über den ASV Hamm. Als einzige unterklassige Vereine befinden sich Bayer Dormagen (38:25 beim HC Erlangen) und der TSV Hannover Burgdorf (31:29 gegen die SG Leutershausen) im Lostopf für die Viertelfinal-Partien.

Bereits am Dienstag hatte Meister THW Kiel im vorgezogenen Spitzenspiel gegen Ex-Meister TBV Lemgo mit dem 40:36 (21:18) den Einzug in die nächste Runde perfekt gemacht. Die Viertelfinals werden am 15. Februar 2006 ausgetragen, das Final Four steigt am 8. und 9. April in Hamburg.

In der Magdeburger Bördeland-Halle sahen die Zuschauer eine ausgeglichene Partie, in der die beiden Polen Karol Bielecki (11 Tore) und Grzegorz Tkaczyk (10) zu den Matchwinnern für die Gastgeber avancierten. Im Tor der Gäste bot der Ex-Magdeburger Torsten Friedrich eine starke Partie.

In Hamburg sahen die 2 592 Zuschauer eine mitreißende Schlußphase, in der die Gastgeber dank dreier Treffer in Folge zum 32:29 die Partie für sich entschieden. Beste Werfer für den HSV war Andreas Rastner mit neun Treffern.

© SID

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