Handball DHB-Pokal
Favoriten setzen sich im DHB-Pokal durch

Vizemeister SG Flensburg-Handewitt löste im DHB-Pokal ebenso das Achtelfinal-Ticket wie Meister THW Kiel, EHF-Cup-Sieger TBV Lemgo und der ehemalige Champions-League-Gewinner SC Magdeburg.

In der dritten Runde des Pokalwettbewerbs des Deutschen Handball-Bundes (DHB) haben sich die Favoriten keine Blöße gegeben. Vizemeister SG Flensburg-Handewitt setzte sich im Bundesligaduell gegen den TV Großwallstadt überraschend deutlich mit 32:21 (13:10) durch und steht damit ebenso im Achtelfinale wie Meister THW Kiel, EHF-Cup-Sieger TBV Lemgo und der ehemalige Champions-League-Gewinner SC Magdeburg.

Die Kieler gewannen beim Zweitligisten HSG Gensungen/Felsberg standesgemäß 43:29 (22:16), Lemgo behielt beim TV Emsdetten aus Liga zwei ebenfalls souverän mit 41:23 (18:11) die Oberhand. Magdeburg kam zu einem 29:23 (14:10)-Erfolg beim ehemaligen Bundesligisten SV Post Schwerin. Bundesligist Eintracht Hildesheim gewann unterdessen beim Zweitligisten Thsv Eisenach 35:33 (30:30, 17:16) nach Verlängerung.

© SID

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