Handball DHB-Pokal
HSV mit Mühe, Kiel und Flensburg souverän

Nur mit Mühe hat Titelverteidiger HSV Hamburg das Viertelfinale im DHB-Pokal erreicht. Der deutsche Handball-Meister THW Kiel zog dagegen ebenso souverän in die Runde der letzten Acht ein wie Vizemeister Flensburg.

Nur mit einem echten Kraftakt hat Titelverteidiger HSV Hamburg den drohenden K.o. im DHB-Pokal verhindert. Die Hanseaten setzten sich im Achtelfinale bei Bundesliga-Aufsteiger Eintracht Hildesheim mit 40:39 (36:36, 32:32, 17:16) nach zweimaliger Verlängerung durch und entgingen damit nur knapp ihrer ersten Pleite im Cup-Wettbewerb des Deutschen Handball-Bundes seit 21 Monaten. Zuletzt hatte der HSV im Pokal am 15. Februar 2005 in der Runde der letzten Acht gegen die SG Flensburg-Handewitt (27:33) verloren.

Meister THW Kiel, "Vize" Flensburg und Pokalfinalist SG Kronau/Östringen gaben sich im Achtelfinale keine Blöße. Der dreimalige Cupsieger aus Kiel löste seine Pflichtaufgabe gegen Zweitligist Tuspo Obernburg mit einem 40:25 (21:14)-Sieg souverän. Nordrivale Flensburg bezwang das Bundesliga-Schlusslicht HSG Wetzlar deutlich 38:28 (19:13).

Kronau zog durch ein 38:30 (23:16) gegen Liga-Konkurrent TuS N-Lübbecke ebenfalls ins Viertelfinale ein. Die HSG Düsseldorf setzte sich beim Zweitligisten TSG Friesenheim dank einer Aufholjagd in der Schlussphase noch mit 29:25 (13:16) durch.

In Hildesheim machte Kyun-Shin Yoon in der Schlussminute der zweiten Verlängerung den entscheidenden Treffer. Zehn Sekunden vor dem Ende vergab die Eintracht noch einen Siebenmeter zum möglichen Ausgleich.

© SID

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