Handball EM: Für Pechvogel Velyky ist die EM schon vorbei

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Für Pechvogel Velyky ist die EM schon vorbei

Oleg Velyky bleibt der Pechvogel der deutschen Handball-Nationalmannschaft. Der Rückraumstar zog sich beim EM-Auftaktsieg gegen Weißrussland (34:26) einen Einriss im Außenmeniskus des rechten Knies zu.

Die Handball-Europameisterschaft in Norwegen ist für Pechvogel Oleg Velyky beendet, bevor sie richtig begonnen hat. Die Untersuchungen im Krankenhaus von Bergen bestätigten die erste Diagnose, nach der der Rückraumspieler vom HSV Hamburg im deutschen Auftaktspiel am Donnerstag gegen Weißrussland (34:26) einen Einriss im Außenmeniskus des rechten Knies erlitt.

Velyky war in der vierten Minute nach einem Zweikampf zu Boden gegangen und hatte sich sofort ans Knie gegriffen. Bereits wenige Minuten nach seiner Auswechslung hatte Mannschaftsarzt Dr. Berthold Hallaier in einer ersten Diagnose einen Meniskusriss vermutet.

Bis zu seinem Ausscheiden hatte Velyky, der bereits die EM 2006 wegen eines Kreuzbandrisses verpasst hatte und bei der WM 2007 wegen einer Fußverletzung nicht zum Einsatz kam, zwei von drei deutschen Toren geworfen.

© SID

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