Handball Europapokal
Flensburg und Magdeburg hoffen auf Finaleinzug

Die beiden Handball-Bundesligisten Flensburg-Handewitt und SC Magdeburg haben heute Großes vor. Während die Norddeutschen ins Champions-League-Finale einziehen wollen, kämpft der SCM um die Teilnahme am EHF-Pokal-Finale.

Handball-Vizemeister SG Flensburg Handewitt kämpft heute um den Einzug ins Finale der Champions League. Die Norddeutschen treten ab 19.00 (live bei Eurosport) beim spanischen Top-Klub CBM Valladolid an. Das Hinspiel hatte Flensburg knapp für sich entscheiden können (32:30).

Trotz des wenig komfortablen Vorsprungs ist SG-Coach Kent-Harry Andersson zuversichtlich: "Wir wissen, dass wir uns gegenüber dem Hinspiel steigern können. Jetzt hat Valladolid den Druck - mal sehen, wie sie damit umgehen."

Im Finale wartet das Duell gegen den Bundesliga-Erzrivalen THW Kiel, der nach dem 37:34 im Halbfinal-Rückspiel am Freitag gegen Portland San Antonio das Ticket sicher hat.

Magdeburg vor Sprung ins EHF-Pokal-Finale

Gute Chancen auf den Finaleinzug im EHF-Pokal hat derweil der SC Magdeburg. Mit einem deutlichen Acht-Tore-Vorsprung (32:24) treten die "Gladiators" heute ab 15.30 Uhr beim Schweizer Vertreter Grashoppers Zürich an. Der Trubel um die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen gegen den zurückgetreten Manager Bernd-Uwe Hildebrandt soll dabei keine Rolle spielen.

Im Hinspiel hatte der SCM vor 3 800 Zuschauern in der Bördelandhalle in Karol Bielecki und Oleg Kuleschow mit jeweils sechs Toren seine besten Schützen.

© SID

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