Handball Europapokal
Göppingen, Lemgo und Gummersbach fast durch

Frisch Auf Göppingen, der TBV Lemgo und der VfL Gummersbach haben nach deutlichen Heimsiegen in den Achtelfinal-Hinspielen des EHF-Cups beste Chancen auf den Viertelfinal-Einzug.

Frisch Auf Göppingen, der TBV Lemgo und der VfL Gummersbach stehen mit einem Bein im Viertelfinale des EHF-Cups. Im Achtelfinal-Hinspiel behielt Altmeister Göppingen im Vergleich mit dem türkischen Meister Besiktas Istanbul mit 40:29 (21:13) die Oberhand. Damit hat sich der Altmeister eine glänzende Ausgangsposition für das Rückspiel am kommenden Samstag (16.00 Uhr) am Bosporus erarbeitet. Lemgo behielt unterdessen gegen den kroatischen Vertreter Perutnina Pipo Cakovec mit 41:25 (20:12) die Oberhand, Gummersbach ließ dem Schweizer Klub Wacker Thun beim 39:22 (20:10) keine Chance.

Volker Michel war mit neun Treffern der beste Werfer der Gastgeber, die das Spiel vor 3 800 Zuschauern von Beginn an kontrollierten.

In Lemgo avancierte der Tscheche Filip Jicha vor 2038 Besuchern mit acht Toren zum Matchwinner. Der deutsche Nationalspieler Florian Kehrmann musste hingegen in der 9. Minute mit einer Oberschenkelverletzung ausgewechselt werden.

In Gummersbach feierte der VfL in seinem 150. Europacupspiel seit 1966 einen ungefährdeten Erfolg. Der Franzose Daniel Narcisse glänzte vor 1 700 Zuschauern mit neun Toren.

© SID

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