Handball Europapokal: HSV Hamburg lässt in Juschni nichts anbrennen

Handball Europapokal
HSV Hamburg lässt in Juschni nichts anbrennen

Mit einem 34:31-Erfolg bei HC Portowik Juschni hat HSV Hamburg das Halbfinale im Europapokal der Pokalsieger erreicht. Bereits das Hinspiel hatte der Handball-Bundesligist mit 48:22 gegen die Ukrainer gewonnen.

Nicht nur in der Champions League haben die deutschen Handball-Bundesligisten Titelchancen: HSV Hamburg hat das Halbfinale im Europapokal der Pokalsieger erreicht. Eine Woche nach dem 48:22-Kantersieg im Hinspiel entschieden die Hanseaten auch das Viertelfinal-Rückspiel beim ukrainischen Vertreter HC Portowik Juschni im Schongang mit 34:31 (15:17) für sich und zogen damit erstmals in der Vereinsgeschichte in die Vorschlussrunde eines europäischen Wettbewerbs ein.

Vor 900 Zuschauern im Sports Complex von Juschni war Kyung-Shin Yoon bester Hamburger Werfer. Der Südkoreaner warf neun Tore und war hauptverantwortlich für die Wende in der zweiten Halbzeit. Matthias Flohr, Roman Pungartnik, Jan Schult und Bruno Souza waren jeweils viermal erfolgreich.

© SID

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